1. Wie groß ist die Gruppe an Bord? Die Teilnehmerzahl variiert von 15 bis 30 Personen. Das Mindestmass an Teilnehmern ist 12.
2. Aus welchem Land kommen die Teilnehmer? Unsere Fahrradgäste kommen zum großen Teil aus den folgenden Ländern: Vereinigte Staaten, Kanada, England, Italien, Österreich, Frankreich, Deutschland, Spanien und der Schweiz. Wir dürfen aber auch regelmäßig Gäste aus Südafrika, Australien und natürlich auch den Niederlanden willkommen heißen.
3. Was ist das durchschnittliche Alter der Teilnehmer? Das Alter liegt zwischen 25 und 65 Jahren. Wir haben aber natürlich auch jüngere und ältere Gäste. Während der Schulferien sind etwas mehr Kinder an Bord.
4. Wie viele Kilometer werden pro Tag durchschnittlich gefahren? Die durchschnittliche Tagesstrecke ist 50 Kilometer. Manchmal etwas weniger (wie am ersten Tag), manchmal etwas mehr. Vergessen Sie dabei nicht, dass dies ein flaches Land ist und dass wir gemütlich fahren. Ein Radtag dauert ungefähr 7 bis 8 Stunden, Pausen und Besichtigungen inbegriffen.
5. Kann man vor dem Ende der Etappe an Bord gehen? Nein, das Schiff nimmt eine andere Route als die Radfahrer. Manchmal muss die Route auch aufgrund von Wetterbedingungen oder wegen Reparaturen an Brücken und Schleusen verändert werden. Der Reiseführer kann in einem solchen Fall mit dem Schipper verabreden, an einer anderen Stelle an Bord zu gehen. Sie können aber selbstverständlich für einen Tag oder mehrere Tage an Bord bleiben.
6. Ist es möglich mein eigenen Rad zu gebrauchen? Ja, das ist möglich, aber achten Sie bitte darauf dass Ihr Fahrrad sich in gutem Zustand befindet. Sie sind nicht verpflichtet um ein Rad von Cycletours zu gebrauchen, aber wir berechnen auch keinen zusätslichen Kosten dafür.
7. Kann man auch eigenständig fahren, ohne den Reiseführer? Unsere Teilnehmer können selbstverständlich ihre eigene Route fahren, unabhängig von der Gruppe. Der Reiseführer empfiehlt Ihnen gerne eine Alternativroute.
8. Was machen wir, wenn es regnet? Die meisten Teilnehmer tragen dann Regenkleidung. Wenn das Wetter so schlecht ist, dass Radfahren wirklich unmöglich wird (und das ist fast nie der Fall!), organisiert der Reiseführer ein Alternativprogramm mit zum Beispiel kulturellen Exkursionen und Städtebesichtigungen.
9. Ist man in den Niederlanden verpflichtet, einen Sturzhelm zu tragen? Nein, das ist nicht verpflichtet, aber vernünftig. Wir liefern Sturzhelme bei Kindersitzen, Slipstreamer-Anhängefahrrädern und Kinderrädern.
10. Welche Sprachen sprechen die Reiseführer? Deutsch, englisch und niederländisch. Die meisten sprechen auch französisch. Einige unserer Reiseführer sprechen auch spanisch und/oder italienisch. Wir versuchen, die Sprachkenntnisse unserer Reiseführer so gut wie möglich auf die Nationalitäten einer Gruppe abzustimmen. |